Waunachtsmarkt mit Wuffins

Heute wurde ein Kommentar zum Thema “Hundesteueroase” gepostet, den ich so köstlich finde, dass ich ihn lieber an dieser Stelle veröffentliche :-)

“Bellofreunts” schrieb:
In einem Ort, in dem die Vierbeiner und -räder die Varianten mit zwei dominieren, darf der ultimative Hundeweihnachtsmarkt nicht fehlen. Wohin soll der tiefenentspannte Hund nach Wellness, Massage und Pendelbehandlung denn auch gehen, wenn nicht dorthin, wo es angenehm duftende Hundemuffins für ihn käuflich zu erwerben gibt? Auch wenn ihn die vielen unterschiedlichen Gerüche, Eindrücke, Geräusche und das Gedrängel aus seiner hart erarbeiteten Balance bringt. Ist diese Vermenschlichung artgerecht oder ein Fall für den Tierschutzbund?
Wird in Zukunft Frauchen oder Herrchen mit dem als Monster verkleideten Liebling um die Blöcke ziehen und bei Halloween Leckerlis ohne Zucker mit dem Spruch “Süßes oder Saures” einfordern? Oder am Valentinstag – da darf der fesche Rüde für die Auserkorene dann auch keine Duftmarken mehr hinterlassen, sondern muss ein Blumenbouquet schicken. In dieser Konsequenz sollte an Silvester auf die unerträgliche Ballerei in und am Rande von Naturschutzgebieten zugunsten unserer wichtigen Mitbürger auch verzichtet werden. Das würde nicht nur Bello freuen!

wuffin

Ein Gedanke zu “Waunachtsmarkt mit Wuffins

  1. Was sind Hundemuffins? Sind das Muffins für Hunde? Also Tiere in Kuchenform gebracht? Oder handelt es sich – analog zum Gaulsfleischangebot an der Fähre – um verwurstete Hunde? Gab es das echt in Altrip auffem Weihnachtsmarkt? Lustig…

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